Ich wache ich auf mit einer tiefen Eifersucht in meiner Brust, verursacht von meinen Träumen.
Meine Träume, welche sich mit den größten amerikanischen Spielfilmen messen, sie sogar teils in den Schatten stellen, ja! 


Aber mein Leben ist kein amerikanischer Spielfilm.
Springe ich über die Klippe, falle ich runter und sterbe.
Verbrenne mich direkt, fasse ich in die Flamme.
Liege nach dem Happy End, einer vorgetäuschten Überschneidung eines Spielfilms und meines Lebens, in meinem Bett und es fließen die bittersten Tränen.
Der Teufel steht hinter mir und lacht über meine Niederlagen, denn mein Leben ist kein Spielfilm.
Es endet nicht nach hundert Minuten, dort wo es gerade dem Autor passt.
Es endet nicht abrupt, ich weiß nicht was passiert in der nächsten Minute.
Die Frage ist nun, entscheide ich mich, mein Leben selbst zu schreiben, oder lasse ich mich leiten, entweder nach Plan oder frei raus zu entgleiten?

20th October 2014

to live my dreams or to dream my life, strive for life or live for high life.