Bilder als ob’s ohne mich nicht mich gibt.

Gallo Moscato, mir ist kalt 
ziehe rein, raus aus meinem Mund blasend 
Sitze auf dem kalten Boden weiß auch nicht wohin(…)
So hin und her.

Ich weiß auch nicht wie drin, vor allem was in meinem Kopf ist? 

2014, ich sitze am Schreibtisch: geduscht, frisch, Tuch auf dem Kopf und ich freue mich, vor allem sehe ich nichts und denke auch nicht. Ich habe zwei Tage gewartet, zwei Tage gestruggeled und gekämpft mit mir, zwei volle Tage stille und drei ganze Nächte still mit mir zuhause und er war nicht hier, er war weg, er war dort irgendwo unten in Bayern und ich dann da, irgendwas drin in mir das lange schrieh und ich blieb (und das ganze hin und her und die ganzen Worte und Signale, ich habe sie nicht gesehen, ich habe sie gesehen aber ich ging einfach nicht, ich ging einfach nicht weg, ich glaubte halt auch einfach nur)

Ich kann es nicht erklären. Vor allem weiß ich seitdem nicht mehr wie man es fühlt?
Ich weiß nur noch Bettkannte, gläserne Schlösser die zusammenbrechen und seine Stimme am Telefon: „Danke, aber ich glaube du meinst es nicht ernst“.
Viel Glück und ich mein es nicht ernst.
Viel Glück und vor allem welche Worte, damals, aus seinem Kopf getippt in sein Handy? Vor allem, welche Pakete verschickt zu mir, welche Bilder gemacht, welche Taten und was für Nächte am Telefon auf einer Party?
Aber ich Dummchen, ich weiß es ja auch nicht.
Und Liebe wächst, sie tut es stetig, brach dann auch zusammen.
Brach dann so? 

Wenn ich es beschreiben könnte, jap, wenn ich es könnte ich würde sagen es fühle sich an wie eine Explosion und er war ja auch immer da! 
Er war da! 
Er schrieb und er blieb und er war wütend und zwei Wochen später war er weg? 
Aber wie mit vierzehn verstehen? 
Wie mit vierzehn erkennen?
Wie mit vierzehn? 
Sag mir wie? 


Alles in mir drin sagt die Wege sind frei, aber gingst du jetzt weg, honey,
Ich würde mich einfach weiterbewegen, Lügen nein, lügen kannst du vor allem auch nicht erkennen, nicht dann, wenn ich selbst nicht weiß, was wahr, was du und vor allem was ich ist. 
Seitdem du und vor allem auch nichts ist. 

Raus aus dem Kopf heraus, raus aus ihm raus.
Raus aus dem Kopf heraus, we are objects of desires, *ugh, ich brenne und ich steh und ich fliege und ich bekriege mich auch nicht mehr, es drückt, ich bin hier, aber Worte? 
Unsere ach so schönen Worte.

Fasse ich mich an, es scheint als wäre es das erste mal, wenn ich dich seh.

Hätte ich damals verstanden er war immer da, vor allem hätte ich verstanden alles was er tat deckte sich nicht mit allem, was er fühlte-
Herz im Kopf und Kopf im Herz, ich weiß auch nicht warum gehen, ersetzen vor allen Dingen, ich weiß auch nicht warum ich nicht bliebe.
Warum ich, wenn ich ihn sehe, ich ihn nicht fühle, warum ich statt lieben nur analysiere.

Warum ich hier stehe und ich habe keine Gründe, ich habe keine Gründe um zu gehen ich habe keine Gründe. Ich bin seit Wochen nur alleine, seit Wochen schreibe ich schlechte Reime, das sind ja alles nur Aufzählungen und in meinem Hirn spiegelt sich Leere wider und ich weiß nicht womit ich mein Herz füllen soll, wenn dort keine Beidseigigkeit ist 
Da ist auch gar nichts.
Da ist absolut nichts in mir drin, ich suche und ich suche, stecke Schlüssel, öffne Räume aber außer Seelen bleibt nur noch dreckige Phantasie. 

Auserwählte Gründe, dein Körper in rotem Pulli, deine Arme verschränkt im Schoß, deine Ohren wenn du mir zuhörst und deine Stille wenn ich geh. 

Ich hasse es zu schreiben, alles was ich schreibe, turned around and interpreted Augen sie, Hände sie. 
Und es ist ja nicht so als ob ich es hasse, alles was sie tut, das könnte ich nie. 

Yung hurn schreibt wir haben uns unsere Welt gemacht, weil wir nicht in ihre passen, aber wie soll ich ein Subjekt lieben, ich kann mich real niemals selbst sehen. 
Sie ist da, wenn sie da ist. And if you know, you just know. 

Nur habe ich leider keine Identität. 
24. September 2020

My inspiration and his passion


Even if I don’t love you anymore you seemed to be my inspiration.
My main thought I had, 
laying in bed, 
at 2am.

You were the one and only,
the only one I wrote letters too.


And I loved your passion, 
my love my inspiration, 
the things you did, 
you loved so much.

But when we had this period, in which you seemed to love me and I seemed to love you and you were my inspiration.

Tell me please, did you have this kind of passion, doing things you did with me?
21. Oktober 2014

Cranes above stars 

Movies watched, bulldozer streets and we keep going under dark stuffed blank sheets.
I have lost my rhythmn in blues R’n’B harmonies,
Look into skies I am searching for remedies 

At the end of the movie he says to connect brain and hand by heart, daddy.
I sit on your old chair- stuffed clean hair, I can feel my lungs do me part as I am just missing another whole part of me.


I am just missing another whole part of me in colors red blue, black white, and beige tragedy;
tragic maestros and margaritas chuged down I can feel the world is not as horrifying anymore. 

Looking down, if I had a baby right now I’d teach her to not lose her crown 
for life is filled with too much love and too much potential 
Most of all words said on one? Two? Three.

Love is in the hair, oh I love it, and I may never run into death as much as I wished for when I was fourteen (deadly eternity)

And I will sit still, wind brushing through my curly hair and warm hands wandering down my body.
Wondering, wandering landscapes with nails polished black on me. 
We didn’t like the aesthetics, in aesthetics he has found my please

Oh fuck that, since when am I writing bad poetry? 
Just for the sake of letting it out I am thinking of parties in Moscow and New York basements, cellar cellular, cells in hearts biology.
Ich mag dich, so please don’t walk out on me.
Wenn ich in die Ferne schaue, you can’t see me being free.